Täglicher Sonnenschutz ist auch in der Schweiz wichtig.

Daily Sun Protection is as Important in Switzerland

Die Schweizer Bevölkerung steht in Europa an der Spitze der Hautkrebs-Individuals.

Ein paar Informationen zu UV-Strahlen (ultravioletten Strahlen) und Hautkrebs in der Schweiz

• Die Schweiz hat die höchste Hautkrebsrate in Europa und belegt weltweit den dritten Platz.

• In der Schweiz erkranken jedes Jahr rund 2700 Menschen an einem Melanom (Hautkrebs). Dies entspricht fast 7 % aller Krebserkrankungen.

• In den Bergen sind UV-Strahlen noch schädlicher. Schnee kann bis zu 80 % der Sonnenstrahlen reflektieren.

• Oftmals sind wir uns nicht bewusst, wie stark wir UV-Strahlen ausgesetzt sind und wie stark diese uns beeinträchtigen können. Leider sind UV-Strahlen für unsere Augen unsichtbar.

UV-Strahlen dringen in die Haut ein und verursachen eine Reihe von akuten bis langfristigen Hautschäden.

Man unterscheidet zwischen drei Arten von UV-Strahlung: UVA-, UVB- und UVC-Strahlung. UVC-Strahlung hat jedoch nur geringe Auswirkungen, da der Großteil der UVC-Strahlung die Ozonschicht nicht durchdringt.

Unterschiede zwischen UVA und UVB

UVA

UVA -Strahlen dringen tiefer in die Haut ein und tragen daher maßgeblich zur vorzeitigen Hautalterung bei, wie z. B. Falten, Erschlaffung und Pigmentflecken.

Diese Strahlen sind jeden Tag und das ganze Jahr über vorhanden, sogar im Winter!
Leider können wir die Auswirkungen der Sonneneinstrahlung auf uns nicht begreifen, da wir die UVA-Strahlen nicht spüren, wenn sie unsere Haut schädigen.

Bei jeder UVA-Bestrahlung verliert die Haut etwas mehr an Elastizität und Festigkeit. Diese Strahlen können sogar die Hornhaut der Augen schädigen.

Wussten Sie, dass UVA-Strahlen auch durch Fenster und Glas dringen können? Nur wenn Ihre Fenster mit einer speziellen UVA-Schutzfolie versehen sind, sind Sie immer UVA-Strahlen ausgesetzt – egal ob Sie im Auto fahren oder am Schreibtisch im Büro am Fenster sitzen.

UVB

UVB -Strahlen sind extrem wirksam! Sie verursachen Sonnenbrand und gelten als aggressiver als UVA-Strahlen. Obwohl sie „nur“ bis zur Epidermis vordringen, spielen sie eine wichtige Rolle bei der Entstehung von Hautkrebs.

Die Stärke dieser Strahlen ist jedoch nicht immer gleich. Die UVB-Intensität hängt stark von verschiedenen Faktoren ab, wie beispielsweise der Jahreszeit und der Tageszeit. In der Schweiz ist die UV-Strahlung in den Sommermonaten am stärksten. Dennoch ist auch im Winter in der Schweiz Vorsicht geboten. Besonders in den Bergen ist der UV-Index in höheren Lagen hoch, und der Schnee kann bis zu 80 % der UVB-Strahlen reflektieren. Selbst an bewölkten Tagen dringen die Strahlen durch.

Wenn Sie Ihre Haut also so jung wie möglich erhalten möchten, schützen Sie sich täglich vor den Strahlen!

Täglicher Sonnenschutz mit LSF 50+

(Schützen Sie alle Hautpartien, insbesondere Gesicht, Hände und Dekolleté)

Im Frühling, Sommer, Herbst und Winter – das ganze Jahr über!

Vorbeugen ist besser als Heilen.

Fährst du mit dem Fahrrad zur Arbeit? Gehst du mit deinem Hund spazieren? Treibst du gerne Sport und unternimmst gerne Aktivitäten im Freien?

Sind Sie durch Glas der Sonneneinstrahlung ausgesetzt? Ob im Auto, im Zug, im Restaurant oder im Büro?

Die wichtigsten Empfehlungen zum Sonnenschutz lauten:

  1. Versuchen Sie, sich zwischen 11 und 15 Uhr im Schatten aufzuhalten.
  2. Schützen Sie sich, indem Sie einen Hut, eine Sonnenbrille und angemessene Kleidung tragen.
  3. Sonnenschutzmittel auftragen

Sonnenlicht ist dennoch wichtig für uns:

Sonnenlicht regt die körpereigene Vitamin-D-Produktion in der Haut an. Vitamin D ist wichtig für die Regulierung unseres Immunsystems und spielt eine zentrale Rolle beim Aufbau von Knochen und Muskeln.

Darüber hinaus ist Sonnenlicht auch für die Freisetzung des Hormons Serotonin verantwortlich, was zu Glück und Wohlbefinden beiträgt.